Die Elektronikgruppe von XPeng zeigt am deutlichsten, dass sich hier eine Architektur mitten im Wechsel befindet. Der X9 führt Karosseriefunktionen noch über getrennte Steuergeräte und legt die Elektronik der Luftfederung in denselben Kabelbaum. Der GX hat dieselbe Arbeit in drei Domänensteuergeräte und eine einzige Head-up-Display-Baugruppe überführt. Beide Generationen sind hier vorrätig.
Vier Gruppen von Elektronik
Die Liste teilt sich in Sensorik, Recheneinheiten, Aktorik und Kabine. Zur Sensorik gehören die von G6 und G9 gemeinsam genutzten LiDAR-Module, eine Kotflügelkamera und die Kameras des Streaming-Rückspiegels. Die Recheneinheiten sind der interessanteste Vergleich: Der P7+ kombiniert ein integriertes Cockpit- und Fahrassistenzsteuergerät mit einer Dual-Turing-Platine, der G9 nutzt ein eigenständiges Fahrassistenzmodul, und der GX teilt das Fahrzeug in linke, rechte und hintere Domänensteuergeräte mit einem separaten Modul für assistiertes Fahren. Die Aktorik umfasst die elektrische Seite der Luftfederung mit Kompressoren von ASIMCO und AAM, Zweizylinder-12-V-Pumpen und Verteilerventilen, die elektrisch zum übrigen Kabelbaum gehören, obwohl sie mechanische Arbeit leisten. Zur Kabine zählen Zentralbildschirme, ein Dachbildschirm hinten, Head-up-Display-Baugruppen, Verstärker und das Body-Steuergerät.
Welche Plattform was trägt
Die Modellwahl verändert die Verkabelung. Der X9 ist am konventionellsten: eigenes Body-Steuergerät, getrennte linke und rechte Domänensteuergeräte, Luftfederung über Pumpe und Ventilpaar versorgt, dazu ein 5G-Telematikmodul. G9 und G6 nutzen LiDAR auf dem Dach für die Fahrassistenz und führen ihre Zentralbildschirme als Einzelgeräte. Der P7+ ist der Übergangspunkt mit einem integrierten Cockpit- und Fahrassistenzsteuergerät auf Dual-Turing-Basis. Der GX ist der neueste: linke, rechte und hintere Domänensteuergeräte, ein T-BOX-Konnektivitätsmodul, eine Head-up-Display-Baugruppe und ein Streaming-Rückspiegel anstelle des konventionellen Spiegels.
Teileliste 29 Artikel
Die Einheiten sind im ausgebauten Zustand mit Originalschellen und Steckern fotografiert. Kompressoren und Ventile werden vor dem Versand entleert, leichte Restfeuchte an den Anschlüssen ist möglich.





























Typische Fehler und was zu prüfen ist
Beginnen Sie mit der Rechenhardware, denn dort steckt der Wert. Zählen Sie bei Domänensteuergeräten die Steckerplätze und prüfen Sie, ob das Gehäuse gegossen oder aus Blech ist, denn Gussgehäuse gehören zur neueren Generation. Bei Turing-Platinen sollten Teilenummer und Revisionsangabe geprüft und nicht als gleichwertig zum G9-Modul angenommen werden, da dieselbe Funktion in mehreren Revisionen existiert. LiDAR-Einheiten sind die störanfälligste Position der Gruppe: Lassen Sie sich bestätigen, dass das optische Fenster frei von Ausbrüchen ist, und behandeln Sie jedes gefallene Gerät als Kalibrierungsrisiko. Auf der Luftfederungsseite lohnt bei Zweizylinderpumpen der Vergleich von Zylinderzahl, Versorgungsspannung und Wartbarkeit des Ansaugfilters. Verteilerventile sollten auf Korrosion am Stecker geprüft werden, denn das ist die übliche Ausfallursache bei Teilen unter dem Fahrzeugboden. Telematikmodule sind teilweise regional gesperrt, klären Sie daher den Zielmarkt vor dem Austausch.
Verfügbarkeit und Anfragen
Die Teile sind Einzelstücke und werden im ausgebauten Zustand verkauft. Zusätzliche Fotos, Stecker-Nahaufnahmen oder gemessene Abmessungen sind für jede Position erhältlich.
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